Broschüren

Abschlussbericht Regenerative Modellregion Harz
Im Forschungsprojekt Regenerative Modellregion Harz wurde in den letzten Jahren an der Zukunft des Energiesystems gearbeitet. Neue Technologien und Geschäftsmodelle für ein Internet der Energien wurden entwickelt und im Landkreis Harz getestet.
Der Abschlussbericht liefert einen Einblick, wie zukünftig Erzeuger, Speicher, Lasten und die Netze mit Hilfe einer entsprechenden Informations- und Kommunikationstechnik intelligenter betrieben werden können.
 
Die Zukunft beginnt im Harz
In den vergangenen vier Jahren wurden in der Regenerativen Modellregion Harz Technologien und Geschäftsmodelle für das Energiesystem der Zukunft entwickelt und im Landkreis Harz erprobt. Ziel des Projektes ist es, eine stabile, zuverlässige und verbrauchernahe Versorgung mit regenerativen Energien zu ermöglichen. Forschungsinstitute und Unternehmen aus den wesentlichen Sparten der Energiewirtschaft arbeiten bei dem Projekt zusammen. Die Broschüre stellt die wichtigsten Projektergebnisse vor. Der erste Teil enthält eine Kurzzusammenfassung des Projekts. Der zweite Teil besteht aus den Infoblättern, die im Rahmen von RegModHarz erstellt wurden.
 
RegModHarz-Broschüre
Die Regenerative Modellregion Harz (RegModHarz) ist eines von sechs Modellprojekten, das im Rahmen der Initiative „E-Energy” gefördert wird. Durch die Koordination von Erzeugung, Speicherung und Verbrauch will die Region zeigen, dass mit einem maximalen Anteil erneuerbarer Energieträger eine stabile, zuverlässige und verbrauchernahe Versorgung mit elektrischer Energie möglich ist. Notwendig sind neue integrale Ansätze, die die Möglichkeiten der modernen Informations- und Kommunikationstechnologien voll ausschöpfen.
 
E-Energy News 08|2010
Am 22. Juni trafen sich Vertreter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz im Rahmen der Smart Grids Week in Salzburg, um die länderübergreifende Zusammenarbeit im Bereich der Smart Grids zu fördern. „Dieser Workshop ist ein Meilenstein bei der Synchronisierung der Smart Grids-Initiativen und der Technologiekooperation im deutschsprachigen Raum”, so Ludwig Karg, Leiter der E-Energy Begleitforschung.
 
E-Energy (März 2009)
Nur ein Bruchteil der eingesetzten Primärenergie kommt als Nutzenenergie bei den Verbrauchern an. Für die Zukunft müssen Lösungen gefunden werden, die die Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit sicherstellen und optimieren. Informations- und Kommunikationstechnologien werden dabei eine zentrale Rolle spielen.